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Geschichte

Eine erste Erwähnung Kummerfelds ist urkundlich um 1320 bekannt, und zwar aus dem lateinisch abgefassten Besitztumsverzeichnis des Hamburger Domkapitels, genannt das "Kleine Kopialbuch". Es hieß ursprünglich Cummervelde oder Kummeruelde, was mit "geringes Land" zu deuten ist. Spuren von alten Baustellen hat man im Kummerfelder Wohld gefunden. Flurnamen, wie Öhlmöhlenwisch oder Kopperede, deuten auf eine frühere Wassermühle am Bilsbek hin.

Von der Struktur her hat sich Kummerfeld in den vergangenen Jahren von einer Agrargemeinde zu einer Wohngemeinde entwickelt. Ziel ist es, die Funktionen des Wohnens und der Landwirtschaft gleichermaßen zu erhalten. Mit dem Großraum Hamburg ist Kummerfeld durch den Anschluss an den Hamburger Verkehrsverbund HVV verbunden.

 

 

 

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